Ihr Vermächtnis für die Zukunft

Stiftungen wie die Pater Leo Dehon Stiftung garantieren, dass Erblasser über den Tod hinaus Gutes wirken können. Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig: Sie reichen von der Spende über die Zustiftung bis zum Stifterdarlehen.

Spende

Ebenso wie zu Lebzeiten kann auch per Testament verfügt werden, dass ein bestimmter Betrag des Erbes als Spende an eine gemeinnützige Organisation beziehungsweise eine Stiftung, zum Beispiel die Pater Leo Dehon Stiftung oder einer ihrer Unterstiftungen fließen soll. Die Organisation wird damit nicht Erbe, sie ist ein sogenannter Vermächtnisnehmer. Natürlich kann der Erblasser, wenn er es möchte, auch bestimmen für welchen Zweck das Geld genau verwendet werden soll.

 

Zustiftung

Stiftungen sind Einrichtungen, die mit dem Vermögen des Stifters einen bestimmten Zweck verfolgen. Die Pater Leo Dehon Stiftung der Herz-Jesu Priester beispielsweise dient der Förderung von Bildung und Erziehung von Theologiestudenten in aller Welt sowie der Jugend- und Altenhilfe und dem Wohlfahrtswesen, vor allem in den Missionsgebieten Afrika und Asien. Grundsätzlich arbeiten Stiftungen nur mit den Erträgen aus dem Stiftungsvermögen, so dass das Grundvermögen erhalten bleibt. Per Testament, aber natürlich auch zu Lebzeiten, kann man sogenannte Zustiftungen verfügen. Das heißt, mit dem vererbten Betrag wird der Vermögensstock der Stiftung erhöht. Zustiftungen sind von der Erbschaftssteuer befreit. Das gilt übrigens auch dann, wenn ein Erbe geerbtes Vermögen innerhalb von 24 Monaten nach Entstehung der Erbschaftssteuerpflicht teilweise oder ganz einer Stiftung überlässt. Steuerlich attraktiv sind Zustiftungen aber auch zu Lebzeiten. Bis zu 1 Million Euro können in diesem Fall über einen Zeitraum von 10 Jahren zusätzlich zum allgemeinen Spendenabzug angesetzt werden. Bei Eheleuten kann jeder Partner den Betrag zudem separat in Anspruch nehmen.

 

Treuhandstiftung

Mit einer Treuhandstiftung überträgt der Stifter einem Treuhänder, das kann zum Beispiel die Pater Leo Dehon Stiftung sein, ein Sondervermögen zur Verwirklichung eines oder mehrerer Zwecke. Dazu ist ein Vertrag zwischen Stifter und Treuhänder erforderlich. Auch die treuhänderische Stiftung ist keine eigene Rechtsperson, kann aber einen vom Stifter gewünschten eigenen Namen tragen. Rechtsfähige Stiftung Diese Stiftung ist eine eigene Rechtsperson. Der Stifter kann zu Lebzeiten oder per Testament schriftlich erklären, dass er etwa eine Unterstiftung zur Pater Leo Dehon Stiftung errichten und sie mit einem bestimmten Vermögen ausstatten möchte. Sie muss staatlich anerkannt werden, wozu verschiedene Kriterien, zum Beispiel eine Satzung, erfüllt sein müssen. Um den Verwaltungsaufwand für eine eigene Stiftung zu minimieren, bieten manche bestehende Stiftungen einen Stiftungsservice an, der andere Stiftungen gegen Gebühr professionell verwaltet.

 

Stifterdarlehen

Wer schon zu Lebzeiten eine Stiftung unterstützen, sein Kapital aber für den Notfall zur Hand haben möchte, für den gibt es das Stifterdarlehen. Dabei stellt er zum Beispiel der Pater Leo Dehon Stiftung einen bestimmten Betrag als zinsloses Darlehen zur Verfügung. Mit dem Stifter schließt die Pater Leo Dehon Stiftung dazu einen Darlehensvertrag ab. Die Stiftung legt das Geld an, und die Zinsen fließen in die gemeinnützige Arbeit. Der Darlehensbetrag aber kann vom Stifter nach einer meist kurzen Kündigungsfrist jederzeit zurückgefordert werden, Er kann darüber in seinem Testament frei verfügen und ihn entweder an seine Erben geben oder aber im Todesfall in eine Zustiftung umwandeln.

 

 

Sind Sie interessiert?

Wenn Sie mehr Informationen haben möchten, wenden Sie sich bitte an:

Provinzialat der Herz-Jesu-Priester
Pater Gerd Hemken SCJ
Waldstr. 145
67434 Neustadt/ Weinstraße
Tel.:06321 / 875 - 402


Ihre Nachricht an: stiftung(at)scj.de

 

Unsere Bankverbindung:
Pater Leo Dehon Stiftung
Pax Bank Aachen
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